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Quiz: Welcher Naruto Charakter bist du? | Mach den Test!
Quiz: Welcher Naruto Charakter bist du?

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In der modernen Dating-Welt, in der gemischte Signale und nicht vorhandene Labels in Bezug auf Beziehungen zur Normalität geworden sind, ist es schwer zu erkennen, wo wir bei der Person stehen, die wir gerade daten (oder “nicht daten”). Deshalb lohnt es sich, zu wissen und zu definieren, in welcher Art von Beziehung du dich gerade befindest. So kannst vermeiden, dich mitten in einem Drama wiederzufinden, weil du jemandem hinterherläufst, der nicht die gleichen Absichten hat wie du.

Man sagt, Wissen ist Macht. Nun, das Wissen über Beziehungsarten kann dir die Macht über unnötigen Herzschmerz geben und dir helfen, deine bestehenden und zukünftigen Beziehungen zu verbessern.

Erfahre alles, was du über Beziehungen und ihre verschiedenen Erscheinungsformen wissen musst!

Was ist eine romantische Beziehung?

Eine romantische Beziehung ist eine Beziehung, in der sich zwei Menschen zueinander hingezogen fühlen und eine starke emotionale Bindung verspüren. Romantische Beziehungen sind oft durch Gefühle der Liebe, Leidenschaft und Verbundenheit gekennzeichnet.

Auch wenn jede Beziehung anders ist, gibt es einige Gemeinsamkeiten, die alle romantischen Beziehungen miteinander teilen. Zum Beispiel haben die meisten Paare in Liebesbeziehungen ein starkes Verlangen danach, zusammen zu sein, sowohl körperlich als auch emotional.

Eine gesunde Beziehung kann beiden Partner/innen Unterstützung, Liebe und Freundschaft bieten. Eine Beziehung kann auch eine Quelle von großem Glück und Zufriedenheit sein. Einige Studien zeigen, dass Menschen, die in einer glücklichen und gesunden Beziehung leben, länger leben, weniger Stress empfinden und insgesamt glücklicher sind als Menschen, die in keiner Beziehung sind. Und warum? Ein Grund dafür könnte sein, weil sich Menschen in gesunden Beziehungen unterstützt und geliebt fühlen, was wiederum Stress reduzieren kann.

Wie man eine romantische Beziehung beginnt

Der erste Schritt, um eine romantische Beziehung zu beginnen, ist normalerweise, eine Person zu finden, zu der du dich hingezogen fühlst und die sich auch zu dir hingezogen fühlt. Das kann auf ganz unterschiedliche Weise passieren, z.B. durch gemeinsame Freund/innen, Online-Dating oder indem du jemanden unterwegs triffst.

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Wenn du eine Person gefunden hast, mit der du eine Beziehung eingehen möchtest, ist der nächste Schritt, sich zu daten. Dazu gehören in der Regel Verabredungen, bei denen ihr euch besser kennenlernt und euch vielleicht sogar körperlich näher kommt.

Hier sind ein paar kleine, aber effektive Tipps um eine Beziehung zu starten:

  • Öffne dich der anderen Person gegenüber.
  • Sei authentisch. Mache keine Spielchen.
  • Erlaube dir, die Person kennenzulernen und sie anzunehmen, ohne sie zu verurteilen.
  • Finde heraus, was du an ihm/ihr besonders anziehend findest.
  • Bestimme die Charaktereigenschaften deines idealen Partners oder deiner idealen Partnerin.

👉 Falls du mehr darüber wissen willst, was es bedeutet, eine romantische Beziehung aufzubauen, folge diesem Link: Wie beginne ich eine neue Beziehung?!

Wie du die Beziehung definierst

Eines der wichtigsten Dinge, die du tun musst, wenn du eine neue Beziehung beginnst, ist, die Beziehung zu definieren. Das bedeutet, dass du mit deinem oder deiner Partnerin über eure Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche bezüglich der Beziehung sprechen solltest. Das kann helfen, Missverständnisse und verletzte Gefühle vorzubeugen.

Es ist wichtig zu definieren, wo ihr beide in eurer Beziehung steht, damit die Beziehung überlebt und fortbestehen kann. Eure Erwartungen hängen von der Definition und der Art eurer Beziehung ab. Mit anderen Worten: Ihr müsst beide mit der Art eurer Beziehung einverstanden sein.

Um deinen Beziehungsstatus mit jemandem zu definieren, solltest du über die verschiedenen Arten von Beziehungen Bescheid wissen. Lerne sie alle kennen und finde heraus, wie sie sich voneinander unterscheiden. Hab keine Angst, sie auszuprobieren, wenn du das möchtest. Nur so kannst du herausfinden, mit welcher Art von Beziehung du dich am wohlsten fühlst. Oder wenn du bereits mit jemandem zusammen bist, versuche herauszufinden, zu welchem Beziehungstyp eure Beziehung gehört.

1. Poly-Beziehung

Vorbei sind die alten Zeiten der Monogamie, Poly-Beziehungen sind im Laufe der Jahre immer häufiger geworden. Sie basieren meist auf dem Konzept, mehr als einen romantischen Partner oder mehr als eine romantische Partnerin gleichzeitig zu haben, wobei sich alle Partner/innen über die anderen an der Beziehung beteiligten Personen bewusst sind.

Die meisten Traditionalisten sträuben sich vielleicht gegen diese Idee, aber es gibt tatsächlich viele Belege dafür, dass nicht-monogame Beziehungen genau so glücklich und erfolgreich sein können wie monogame.

📖 Empfohlener Artikel: 💛 Platonische Beziehung: Regeln & wie sie funktioniert

Was ist eine Poly-Beziehung?

Eine Poly-Beziehung ist eine Art von Beziehung, an der mehr als zwei Personen beteiligt sind. Poly-Beziehungen können romantisch, sexuell oder beides sein. Oft gibt es mehrere Partner/innen, die alle eine romantische und/oder sexuelle Beziehung miteinander haben.

Das mag sich für dich vielleicht unmöglich anhören, aber wenn beide Parteien bestimmte Regeln und Richtlinien festlegen, kann diese Beziehungsform erfolgreich funktionieren.

Keine Polybeziehung ist wie die andere, aber alle basieren auf der so genannten “einvernehmlichen Nicht-Monogamie”. Das bedeutet, dass alle beteiligten Parteien im Voraus zugestimmt haben, dass sie mit der Idee, mit mehr als einer Person eine Beziehung zu führen, einverstanden sind.

Kann eine polyamore Person in einer monogamen Beziehung sein?

Ja. Jemand, der früher einmal polyamourös war, kann durchaus in einer monogamen Beziehung leben. Die moderne Welt hat uns gelehrt, dass sich Dinge und Menschen verändern und anpassbar sein können. Es hängt alles davon ab, wie stark eure Beziehung ist, wie gut ihr miteinander kommuniziert und wie sicher ihr euch selbst und eurem Partner oder Partnerin gegenüber seid.

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Es wird nicht einfach sein. Es erfordert eine Menge Anstrengung von beiden Parteien, nicht nur von der polyamorösen Person. Ihr müsst euch beide aneinander gewöhnen und offen über eure Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche sprechen. Ihr müsst auch verstehen, dass ihr beide eine unterschiedliche Vergangenheit habt, aber gleichzeitig eine wunderschöne Zukunft zusammen gestalten könnt.

2. Offene Beziehung

Eine offene Beziehung ist eine Art von Beziehung, in der es beiden Partner/innen freisteht, sexuelle Beziehungen mit anderen Menschen zu führen Sie wird oft mit Poly-Beziehungen verwechselt, weil beide gewisse Gemeinsamkeiten haben, sich aber gleichzeitig auch stark voneinander unterscheiden.

Wie bereits erwähnt, geht es bei Polybeziehungen um Menschen, die intime und liebevolle Beziehungen zu mehr als einer Person gleichzeitig haben. In einer Polybeziehung siehst du meistens jeden/jede Partner/in als gleichrangig und gleich wichtig an. Du verliebst dich in alle deine Partner/innen.

Was ist eine offene Beziehung?

Eine offene Beziehung entsteht, wenn Menschen in monogamen Beziehungen auf der Suche nach mehr Erfahrungen sind und ihre sexuellen Bedürfnisse nicht durch Monogamie befriedigt werden können. Sie beschließen dann beide, sich andere Sexualpartner/innen zu suchen, während sie ihre primäre Beziehung zueinander beibehalten.

Mit anderen Worten: Die Partner/innen in einer offenen Beziehung haben Sex mit mehr als einer Person und sind beide damit einverstanden, dass ihr/e Partner/in andere Sexualkontakte hat. Am Anfang könnte es sehr schwer werden, aber viele Menschen, die es geschafft haben, bestätigen, dass sie sich noch nie so glücklich und sicher in ihrer Beziehung gefühlt haben. Vor allem, weil ihre Bedürfnisse in jeder Hinsicht befriedigt werden, ohne dass sie sich deswegen schuldig fühlen.

Bist du derzeit in einer offenen Beziehung oder möchtest du es sein? Folge dem Link, um mehr über Offene Beziehungen zu erfahren!

3. Fernbeziehung

Lange bevor die Pandemie über die ganze Welt hereinbrach und so ziemlich alle dazu brachte, Fernbeziehungen mit ihren liebsten Menschen zu führen, waren Fernbeziehungen schon sehr verbreitet. Mit dem Aufkommen des Internets wurde es für Menschen auf der ganzen Welt immer einfacher, miteinander in Kontakt zu treten, und das hat dazu geführt, dass Fernbeziehungen heutzutage viel verbreiteter sind.

Es heißt, dass Fernbeziehungen auf lange Sicht nicht funktionieren können, aber einige Paare haben es dennoch geschafft und bewiesen, dass die Entfernung die Liebe wachsen lassen kann. Allerdings ist eine Fernbeziehung nicht für jede Person geeignet.

Was ist eine Fernbeziehung?

Eine Fernbeziehung ist eine romantische Beziehung, in der beide Partner/innen weit voneinander entfernt leben. Das Paar hält seine Beziehung aufrecht, indem es über Telefonate, Textnachrichten, Videocalls und soziale Medien miteinander kommuniziert.

Neben den Herausforderungen, die eine Fernbeziehung mit sich bringt, gibt es auch positive Aspekte. Ein Beispiel: Das Paar lernt sich auf einer tieferen Ebene kennen, da es häufiger miteinander kommunizieren muss. Außerdem lernen sie sich gegenseitig mehr zu schätzen, da sie sich nicht jeden Tag sehen können.

Bist du in einer Fernbeziehung, und du möchtest unbedingt, dass sie funktioniert? Folge diesem Link und erfahre, wie du es schaffen kannst, eine Fernbeziehung erfolgreich zu führen (/de/magazine/conversation-starters/how-to-make-a-long-distance-relationship-work/)!

4. Co-abhängige Beziehung

Es ist normal und gesund, dass du von deinem Partner oder deiner Partnerin emotionale Unterstützung erwartest. Aber was passiert, wenn diese Abhängigkeit zu einer ungesunden Obsession wird?

Das nennen wir dann eine co-abhängige Beziehung.

Was ist eine co-abhängige Beziehung?

In einer co-abhängigen Beziehung ist ein/e Partner/in so sehr damit beschäftigt, sich um den/die andere/n zu kümmern, dass er/sie seine/ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigt. Das passiert meist in Beziehungen, in denen eine Person mit einer Sucht, einer psychischen Krankheit oder einer anderen belastenden Situation zu kämpfen hat. Eine/e Partner/in nimmt dann oft die Rolle des “Caretakers” ein, und fühlt sich verantwortlich, sich um die andere Person zu kümmern.

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Diese Art von Beziehung kann für alle Beteiligten sehr schädlich sein. Die “abhängige” Person kann zu der Überzeugung gelangen, dass sie selbst wertlos ist und nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Der/die co-abhängige Partner/in kann das Gefühl bekommen, dass er/sie für das Glück und das Wohlergehen der anderen Person verantwortlich ist. Das kann zu Gefühlen wie Ärger, Ängsten und sogar Depressionen führen.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir alle für unser eigenes Glück verantwortlich sind. Niemand sonst kann uns glücklich machen, und wir können auch nicht ständig jemand anderen glücklich machen. Wenn du dich in einer Co-Abhängigkeit befindest, sprich mit deinem/deiner Partner/in über deine Sorgen. Suche dir professionelle Hilfe, wenn du das Gefühl hast, dass du aus diesem Teufelskreis allein nicht ausbrechen kannst.

Wie man in einer Beziehung unabhängiger wird

Um in einer Beziehung unabhängiger zu werden, musst du dir Zeit dafür nehmen, mehr über dich selbst zu erfahren - und zwar ohne deinen/deine Partner/in. Gönn dir ein paar schöne Stunden mit dir selbst, schau dir alleine einen Film an, lies das Buch, das du schon immer lesen wolltest, melde dich für den Kurs an, den du schon immer belegen wolltest. Tu die Dinge, die du liebst, für dich selbst.

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Wenn du dich selbst besser kennst und deine verborgenen Potenziale entdeckst, kannst du deinen eigenen Weg gehen, ohne auf die Meinung anderer zu achten. Verfolge diese Träume für dich. Wenn du dich in deiner eigenen Haut wohl fühlst und unabhängig genug bist, wirst du sehen, dass du eine gesündere und vollständigere Version von dir in deine Beziehung mit deinem/deiner ebenso unabhängigen Partner/in mitnehmen wirst.

5. Dom und Sub-Beziehung

Wenn du in den letzten zehn Jahren nicht unter einem Felsen gelebt hast, dann hast du wahrscheinlich von Mr. Christian Grey und seiner ungewöhnlichen Liebesgeschichte mit der schönen Ms. Ana Steele in EL James’ Trilogie Fifty Shades of Grey gehört. Die ganze Welt war verrückt nach der BDSM-Beziehung (Bondage & Disziplin, Dominanz & Submission, Sadismus & Masochismus).

Für alle anderen, die es noch nicht wussten: Mr. Grey (dominant) hatte eine Reihe von Regeln, um sein sexuelles Verlangen und seine Anziehung zu Ms. Steele (submissiv) zu befriedigen. Seit dem Erscheinen des Buches und des Films ist diese Art von Beziehung, die viel zu lange ein Tabu war, ein Thema für die moderne und aufgeschlossene Gesellschaft von heute.

Was bedeutet Dom und Sub?

Grundsätzlich ist eine Dom- und Sub-Beziehung eine sexuelle Beziehung zwischen zwei einwilligungsfähigen Erwachsenen, in der die dominante Person (Dom) die volle Kontrolle über die submissive Person (Sub) hat. Diese muss alles tun, was Dom sagt, so als ob sie ein Rollenspiel spielen würden. Jeder Ungehorsam des/der Sub würde eine Bestrafung für ihn/sie bedeuten.

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Die Form der Bestrafung haben die beiden schon vor Beginn ihres sexuellen Rollenspiels vereinbart. Die Bestrafung und die Rollenspiele sollen beiden Parteien Freude bereiten.

Zu den Regeln zwischen Dom und Sub gehört auch, dass sie sich gegenseitig Grenzen setzen. Normalerweise vereinbaren sie ein Safeword für den Fall, dass einer von ihnen das Gefühl hat, dass die andere Person (meist der Dom) zu weit geht.

Damit eine BDSM-Beziehung wie diese funktioniert, sollten Dom und Sub einander ihr Einverständnis geben, offen und ehrlich über ihre Erwartungen, Grenzen und Wünsche sprechen und gleichzeitig ihre Rollen so gut wie möglich spielen, um sich gegenseitig zu befriedigen.

6. Toxische Beziehung

Nicht alle Arten von Beziehungen sind emotional, sexuell und in jeder Hinsicht förderlich und gesund. Manche Beziehungen werden so dysfunktional, dass sie nicht mehr zu retten sind. Menschen, die in eine solche Beziehung verstrickt sind, werden reizbar, depressiv, ungesund und instabil, denn statt sich gegenseitig zu unterstützen und zu inspirieren, ziehen sie sich gegenseitig immer weiter nach unten.

Diejenigen, die durch toxische Beziehungen traumatisiert sind, meiden danach manchmal sogar Beziehungen im Ganzen. Wenn du in einer toxischen Beziehung steckst, ist es am besten, die Anzeichen zu beobachten und zu erkennen und sie zu beenden, bevor es für euch beide zu spät ist.

Was ist eine toxische Beziehung?

Eine toxische Beziehung ist eine Beziehung, in der sich die Partner/innen nicht gegenseitig unterstützen, in der sie Konflikte ignorieren und die Wunden einfach nur schlimmer werden lassen, in der sie, anstatt sich gegenseitig zu inspirieren, zu Konkurrent/innen des/der anderen werden. In diesen Beziehungen fehlt es auch an Respekt und ehrlicher Kommunikation zwischen den Beteiligten.

Anzeichen einer toxischen Beziehung

Um die ersten Anzeichen einer toxischen Beziehung zu erkennen, solltest du wissen, worauf du achten musst. Wenn eines dieser Anzeichen für toxisches Verhalten auftritt, solltest du dir überlegen, wie du die Beziehung retten kannst, aber wenn es zu einem Punkt kommt, an dem der Respekt den Raum verlassen hat, solltest du es auch tun.

  1. Dein/e Partner/in lässt dich nicht allein Entscheidungen treffen.
  2. Dein/e Partner/in macht abfällige, aber scheinbar unschuldige Kommentare über dich.
  3. Du bist dir nicht sicher, ob er/sie dir ein Kompliment macht oder dich beleidigt.
  4. Dein/e Partner/in ist nicht an etwas oder jemandem außerhalb eurer Beziehung interessiert.
  5. Dein/e Partner/in hat eine Kluft zwischen dir und anderen geschaffen.
  6. Dein/e Partner/in wird leicht über kleine Dinge wütend und macht daraus eine große Sache.

Auf diese Anzeichen können jedoch auch positive und erlösende Handlungen folgen, um das vorherige schlechte Verhalten “wiedergutzumachen”, so dass es zu einem kranken Muster aus negativen und positiven Handlungen kommt, das euch in einen Teufelskreis aus Streit und Versöhnung führt. Wenn die Beziehung nicht mehr zu reparieren ist, solltest du für dich selbst entscheiden, dass die Beziehung beendet werden muss.

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👉 Wenn du nicht willst, dass deine Beziehung toxisch wird, folge diesem Link und lerne Wie man eine gesunde Beziehung führt!

7. Casual Sex Beziehung

Online-Dating-Apps und die emanzipierte Mentalität der Jugend von heute, die ihrem Sexleben größere Bedeutung beimisst als einer festen Beziehung, haben den Weg für die Normalisierung von Gelegenheitssex geebnet.

Früher glaubten die Menschen, dass man nur mit einer Person Sex haben sollte, in die man verliebt ist, aber diese Regel ist inzwischen ziemlich überholt. Heutzutage haben Menschen Sex um ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Sex nur um des Sexes willen. Keine große Sache. Keine Verpflichtungen. Das ist die Geburtsstunde von “Freundschaft Plus”, “no strings attached” und “Sex mit dem Ex”.

Diese Art von Beziehung wird Casual Sex Beziehung genannt. Die Menschen, die sich darauf einlassen, suchen nichts Ernstes, sondern wollen einfach nur Spaß haben und entdecken, was die Welt zu bieten hat. Es gibt keine emotionale Bindung oder Verpflichtung. Sie treiben’s miteinander. Sie machen keine Liebe. Das ist im Grunde der Tod der Romantik.

Kann aus Gelegenheitssex eine Beziehung werden?

Was viele nicht wissen: Gelegenheitssex kann tatsächlich zu einer echten Beziehung werden. Wenn beide Personen schon länger zusammen sind, und sich ungewollt eine emotionale Bindung zwischen ihnen entwickelt hat, dann ist es möglich, dass daraus eine feste Beziehung entsteht.

Wie bei allen Herzensangelegenheiten kann aus einer Kleinigkeit mehr werden… wenn eine/r von euch beiden, und dann irgendwann beide, merken, dass ihr euch so sehr mögt, dass ihr euch nicht mehr nur für Sex treffen wollt.

👉 Bist du auf der Suche nach tollen Gesprächsideen für dich und deinen/deine Partner/in? Hier sind ein paar tolle Fragen für Paare!

Gesprächsstarter

Egal, ob du auf einer Party mit jemandem sprichst, den du gerade kennengelernt hast, oder Zeit mit Freunden verbringst, die du seit einiger Zeit nicht mehr gesehen hast. Manchmal kann es schwierig sein, einen guten Gesprächsstoff zu finden, der nicht nur langweiliger Smalltalk ist. Wenn du eine Diskussion mit jemandem beginnst, möchtest du natürlich, dass diese interessant, aufschlussreich und unterhaltsam ist.