Partyspiele fĂŒr Erwachsene und Kinder

17 Spiele fĂŒr Jung und Alt 🎉

Hier findest du jede Menge Ideen fĂŒr Partyspiele. Mit der richigen Vorbereitung der Partyspiele, sorgst du auf deiner nĂ€chsten Fete, dass es niemals langweilig wird. Die Spiele auf dieser Liste sind einfach zum umsetzen und garantieren Spaß auf der Pary.

Kurze Info:
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Liste der Partyspiele

Die Partyspiele

Hier ist die Liste der Partyspiele, die mit der ganzen Familie gespielt werden können.

1. Wer bin ich?

Der Klassiker. Jeder liebt es zu spielen und es benötigt keine Vorbereitung.

Jeder Mitspieler denkt sich fĂŒr seinen Nachbarn eine Person oder ein Wesen aus. Dies kann fiktiv oder auch real sein. Der Name wird auf einen Zettel geschrieben und dieser Zettel dem Nachbarn auf die Stirn geklebt, sodass ihn alle anderen gut sehen und lesen können. Nun kann der erste Spieler so lange Fragen zu seiner Person stellen, bis er entweder die Person errĂ€t oder die Mitspieler eine Frage mit „Nein“ beantworten. Wenn eine Frage mit »Nein« beantwortet wird, kommt der nĂ€chste Spieler dran. Und so geht das im Uhrzeigersinn immer weiter. Alle Fragen mĂŒssen stets ehrlich beantwortet werden; es darf nur mit „Ja“ oder „Nein“ geantwortet werden.

2. Scharade

Ein weiterer Klassiker unter den Partyspielen. Bei Scharade werden zwei Teams gebildet. Jedes Team denkt sich eine vorher bestimmte Anzahl an zusammengesetzten Begriffen aus und schreibt diesen auf verschiedene Zettel. Jeweils einer aus dem Team zieht dann einen Begriff der gegnerischen Mannschaft und muss diesen Begriff pantomimisch seinem Team darstellen. Dabei darf der VorfĂŒhrende nichts sagen uns auch keine GerĂ€usche machen. ErrĂ€t das eigene Team den Begriff innerhalb von 3 Minuten bekommt das Team einen Punkt und die gegnerische Gruppe ist dran. Dies macht man so lange, bis alle Begriffe durchgespielt sind. Gewonnen hat das Team mit den meisten Punkten.

Als Variante können auch Filmtitel oder Song-Titel als Begriffe vereinbart werden.

3. Freiwillige WĂ€sche-Klammern

Wenn es um Freiwillige bei Spielen geht, wird es manchmal nicht einfach diese zu finden. Doch es gibt einen lustigen Weg, Freiwillige zu bestimmen. Schon ziemlich frĂŒh im Vorfeld des Spieles werden so viele WĂ€scheklammern an beliebige GĂ€ste verteilt, wie man spĂ€ter »Freiwillige« fĂŒr das Spiel braucht. Die GĂ€ste dĂŒrfen nun untereinander diese Klammern möglichst unbemerkt „weitergeben“. Wenn man nun zum nĂ€chsten Spiel aufruft, hat man seine Mitspieler schnell beisammen – die TrĂ€ger der WĂ€scheklammern.

Freiwillige WĂ€sche-Klammern Variante fĂŒr PĂ€rchen

Das Ganze funktioniert auch fĂŒr PĂ€rchen – man nehme einfach farbige WĂ€sche-Klammern: z.B. grĂŒne fĂŒr die Herren und gelbe fĂŒr die Damen.

Freiwillige WĂ€sche-Klammern Variante fĂŒr Hochzeiten

Wer beim Anheften der WĂ€scheklammern sofort ertappt wird, muss eine kleine Spende fĂŒr das Brautpaar in ein Sparschwein o.Ă€. werfen.

4. Kerzenblasen

Man setzt zwei Mitspieler gegenĂŒber an einen Tisch. Beide Spiele bekommen nun ein Teelicht, eine Packung ZĂŒndhölzer und etwa fĂŒnf Tuc-Kekse. Diese werden vor den Mitspielern aufgebaut. Auf „Los!“ beginnen beide das Teelicht anzuzĂŒnden. Ziel des Spieles ist es, als Erster alle seine eigenen Tuc-Kekse aufgegessen zu haben. Allerdings darf man nur essen, solange die eigene Kerze brennt. Das heißt, man versucht das Teelicht von seinem Kontrahenten gegenĂŒber auszublasen, seine eigene Kerze am Brennen zu halten und seine komplette Keksladung aufzuessen. Damit man sofort erkennt, wer schneller ist, falls es eng wird, muss derjenige, der als erster fertig mit dem Essen ist (auch der Mund muss leer sein) pfeifen. Das Pfeifen nach diesen Keksen (sie sollten ein bisschen salzig und trocken sein, falls andere als Tuc-Kekse verwendet werden) ist aber nicht ganz so einfach, da der Mund dabei ziemlich austrocknet. Je nachdem wie das Partyspiel bei den GĂ€sten Anklang findet und wer es noch probieren möchte, kann dieses Fetenspiel mit dem nĂ€chsten PĂ€rchen noch mal gespielt werden.

5. Der Sonntagsausflug

Der Sonntagsausflug ist eines der Partyspiele, bei denen ein Spielleiter eine Story vortrĂ€gt. Der Vortragende kann mittels des WĂ€sche-Klammern-Spiels problemlos ermittelt werden. FĂŒr den Sonntagsausflug braucht man 5 StĂŒhle (nebeneinander platziert) und 5 Mitspieler. Den Vater, die Mutter, den Hans, den Bahnhofvorsteher und Bello den Hund. Immer wenn der Name in der nachstehenden Geschichte genannt wird, muss die entsprechende Person aufstehen, einmal um die Stuhlreihe rennen und sich dann wieder auf seinen Platz setzen. Man wartet jedesmal, bis der Aufgerufene wieder auf seinem Platz sitzt. FĂŒr Bello sollte man eine Person nehmen, die einen Spaß versteht und gut auf den Beinen ist, denn dieser Mitspieler muss sehr viel um die StĂŒhle rennen.

Der Sonntagsausflug Geschichte

Die Mutter sagte zum Vater: „Heut könnten wir doch mal einen schönen Ausflug machen“.

Da meinte der Hans: „Mir passt das heute gar nicht. Und der Bello fingt an zu schmollen.

Dem Hund Bello hat das nĂ€mlich an diesem Tag auch nicht in den Kram gepasst und er hat sich gesagt, das ist ĂŒberhaupt nicht spaßig, wenn ich heute herumspringen soll. Da sagte der Vater: „Mutter packe den Rucksack, wir machen einen tollen Ausflug und fahren.“ Als alle bereit waren, sind sie gemeinsam zum Bahnhof gegangen. Dort haben Sie den Bahnhofvorsteher getroffen und der sagte: „Ich habe heute Urlaub und komme gerne mit euch.“ Dann hat der Bahnhofvorsteher ein WĂŒrstchen aus der Tasche hervorgezaubert und wie der Hund Bello das gesehen und gerochen hat, begann er sofort wieder zu schmollen. Der Bahnhofvorsteher sagte zum Vater gesagt: „Du gehst zum Fahrkartenautomaten Tickets kaufen, wir gehen heute auf den Berg zum Wandern.“ Da waren Sie sich auch schon alle ĂŒber das Ausflugsziel einig. Dann ist der Zug gekommen und es alle wollten einsteigen. Nur mit dem Hund hat es MĂŒhe gegeben. Da sagt der Vater zum Hans: „Nimm den Bello an die Leine.“ Aber der wollte nicht und strĂ€ubte sich. Dann sagte der Vater zu der Mutter: „Hör zu, ich nehme den Bello auf den Schoß.“ Aber der Hund Bello rannte fort. Da sagt die Mutter zum Vater: „Gib mir den Hund“, aber der Bello wollte immer noch nicht und stĂ€ubte sich weiterhin. Da sagte der Bahnhofvorsteher: „Ein Vorschlag: ich nehm den Bello.“ Und der Bello ist wirklich zum Bahnhofvorsteher gegangen und sitzen geblieben. Da waren alle froh, dass der Hund endlich im Zug war. Sie sind alle gemeinsam auf den Berg rauf und haben den Rucksack ausgepackt. Da hat der Vater gemerkt, dass die Mutter vergessen hatte die GetrĂ€nke einzupacken. Da ist der Hans fast verrĂŒckt geworden und Ă€rgerte sich, weil nur der Bello was zum Trinken hatte. Der Bello war nĂ€hmlich der einzige gewesen, der aus dem Bergbach trinken konnte. Da meinte der Bahnhofvorstand: „Was der Bello kann, können wir schon lange.“ Dann haben alle aus dem Bach getrunken. Anschließend haben sie sich wieder auf den Heimweg gemacht. Der Bello ist vorausgesprungen. Der Vater hat gepfiffen und der Bello ist wieder zurĂŒckgekommen. Als der Zug ankam, wolle der Bello wieder nicht einsteigen. Da hat der Bahnhofvorsteher den Bello wieder auf den Schoß genommen. Endlich waren alle im Zug. Da sagte die Mutter zum Vater. Gell, das war wieder einmal ein schöner Tag gewesen. Und alle waren glĂŒcklich. Und der Bello hat vor Freude gerade noch mal geschwĂ€nzelt.

6. Der ernste Spalier

Zwei Gruppen stehen sich in zwei Reihen als Spalier gegenĂŒber. Im Wechsel startet von jeder Gruppe ein Mitspieler und geht langsam mit gemessenen Schritt und einem ernstem Gesichtsausdruck durch das Spalier. Die Mitspieler der gegnerischen Gruppe versuchen ihn dazu zu bringen, sein ernstes Gesicht aufzugeben. Dabei ist alles erlaubt – nur anfassen nicht. Wenn der Mitspieler bis zum Ende der Reihe sein ernstes Gesicht beibehalten kann, darf er sich das Ende stellen. Sollte er aber schmunzeln, grinsen, oder gar lachen, muss er sich irgendwo an eine andere Stelle in die Reihe stellen. Diejenige Spielgruppe gewinnt, deren Mitglieder vollstĂ€ndig den Gang durch das Spalier geschafft haben, ohne zu lĂ€cheln oder zu lachen. Anmerkung: Das Spiel ist schon ziemlich albern. Es sollte nicht der Versuch unternommen werden mit diesem Partyspiel eine etwas triste Stimmung in der Gruppe zu heben. Dann wird das Spiel mit ziemlicher Sicherheit kein Hit.

7. FĂŒtterung der wilden Tiere

Die MĂ€nner sitzen auf StĂŒhlen und nehmen die Frauen auf den Schoß. Allen Teilnehmern sind die Augen verbunden. Die MĂ€nner erhalten in die Hand einen Löffel und die Frauen halten auf ihren Schoß ein SchĂŒsselchen mit Schlagsahne oder Pudding. Die Aufgabe besteht darin, dass die MĂ€nner beginnen, ihre Damen zu fĂŒttern. Sieger ist das Paar, dass als Erstes den Teller geleert hat, ohne dabei das Meiste vom Pudding oder der Schlagsahne auf dem Boden zu verteilen.

8. Der Medizinmann

Alle Mitspieler sitzen in einem Kreis. WĂ€hrend das ausgesuchte „Opfer“ sich vor der TĂŒre auf seine Rolle als „Medizinmann“ vorbereitet, bekommen 2 nebeneinander sitzende Teilnehmer 1 oder 2 Esslöffel Mehl in den Mund. Wenn das Opfer das Zimmer wieder betritt, gucken alle den „Medizinmann“ an. Er oder sie soll ihnen die HĂ€nde auf die Schultern legen und die Mitspieler durch einen Kontakt mit der Nasenspitze „heilen“. Sobald der Medizinmann mit seiner Nase die der anderen Teilnehmer berĂŒhrt hat, ruft der BerĂŒhrte „Geheilt!“ und der Ahnungslose geht zum nĂ€chsten Mitspieler. Bei der nun erreichten Person mit Mehl im Mund kommt – und von seinem Nachbarn gleich mit – statt des „Geheilt“ eine gemeinsame Ladung Mehl ins Gesicht.

9. BĂŒrger von Palermo (auch bekannt unter Werwolf)

FĂŒr dieses Partyspiel benötigt man mindestens 10 Personen + einen Spielleiter. Vor Spielbeginn werden kleine Zettel vorbereitet. Auf dreien schreibt man „Mafiosi“ auf einen „Detektiv“ und auf die restlichen (Anzahl der Mitspieler minus 4) wird „BĂŒrger“ notiert. Jeder der Spielteilnehmer darf je einen Zettel ziehen, ohne den anderen Mitspielern zu verraten, was auf seinem Zettel steht. Jeder merkt sich seine Rolle und gibt den Zettel an den Spielleiter zurĂŒck. Der Spielleiter erzĂ€hlt folgende Geschichte: Es wird Nacht und alle machen die Augen zu. (Die Geschichte kann man natĂŒrlich nach Belieben ausschmĂŒcken). Daraufhin mĂŒssen alle Spielteilnehmer ihr Haupt senken und die Augen schließen. Der ErzĂ€hler fĂŒhrt seine Geschichte fort: „Es ist Nacht in Palermo und alle BĂŒrger schlafen. Nur drei dunkle Gestalten treiben in dieser Nacht ihr Unwesen“. Daraufhin dĂŒrfen die drei Mafiosi unauffĂ€llig! Nach oben schauen und sehen so erstmals ihre Komplizen. Die Mörder schauen den ErzĂ€hler an und bestimmen jemanden, aus der restlichen schlafenden Gruppe, der sterben soll, die Mörder dĂŒrfen nicht zu erkennen geben, wer sie sind. Die Mörder schließen ihre Augen wieder und im Laufe der weiteren Geschichte wird der Detektiv aufgefordert die Augen zu öffnen. Der Spielleiter zeigt dem Detektiv die drei Mafiosi, ohne das diese dies mitbekommen. Danach schließt auch der Detektiv wiederum die Augen. Der Spielleiter erzĂ€hlt weiter: „Es wird morgen in Palermo und alle wachen auf
 nur einer nicht
“ und er zeigt auf die Person, die in der Nacht zuvor von den Mafiosi getötet wurde. Nun wiederum ist die gesamte Runde aufgefordert einen aus der Runde zu töten. In der Hoffnung einen Mafioso zu erwischen. Aber: auch die Mafiosi dĂŒrfen bei der Auswahl mitbestimmen und mitdiskutieren und der Detektiv, der als einziger weiß, wer die Mafiosi sind, darf sich nicht zu erkennen geben, da er sonst in der nĂ€chsten Nacht von den Mördern erledigt wird. Ist ein Spieler per Abstimmung ausgewĂ€hlt, muss er bekannt geben, ob er ein Mafioso oder ein BĂŒrger war. Danach beginnt die nĂ€chste Nacht und eine weitere Runde im Spiel. Wieder suchen sich die Mafiosi konspirativ ein Opfer aus, das sterben soll. Am Ende sind nur noch Mafiosi oder BĂŒrger ĂŒbrig. Diese Gruppe hat dann gewonnen. Tipp: WĂ€hrend der Nacht dĂŒrfen keine Laute oder GesprĂ€che stattfinden. Etwas dunkleres Licht und 3 schwarze Kerzen, die fĂŒr das Leben der Mafiosi stehen und eine weiße Kerze, die fĂŒr das Leben des Detektivs steht, schaffen eine schöne AtmosphĂ€re. Wir finden, dass „BĂŒrger von Palermo“ eines der lustigsten Partyspiele ĂŒberhaupt ist.

10. Der Geschmackstest

FĂŒr den Geschmackstest werden etwa 8 bis 15 kleine SchĂŒsseln mit Speiseproben serviert. Bei der Auswahl empfiehlt sich eine Zusammenstellung besonders schmackhafter und auch einiger weniger leckeren HĂ€ppchen an, je nach Geschmacksvorlieben des Spielpartners. Hier einige Anregungen: Lecker: Nougat-Creme, Wackelpudding, KartoffelpĂŒree, Apfelkompott, Schokopudding Überraschend bis gemein: scharfer Senf, Zahncreme, rohes Ei, Brausepulver, Weizenmehl, Chilli, Currypulver, SuppenwĂŒrfel Außerdem: Tomatenmark, FrischkĂ€se, Zitronengelee, Kokosraspeln, Zimt, Puderzucker Dem Mitspieler werden die Augen verbunden, und er wird von seinem Konterfei mit einer Reihe von Leckereien gefĂŒttert. ErrĂ€t er alle korrekt, gewinnt er.

11. Lustiger Klamottentausch

Bei diesem Partyspiel werden ein oder zwei möglichst ungleiche/verschiedene PĂ€rchen ausgewĂ€hlt, welche jeweils einen Bettbezug ĂŒber sich geworfen bekommen. SelbstverstĂ€ndlich sollten sie darunter vollkommen versteckt sein. Nun mĂŒssen sie innerhalb einer gewissen Zeit (z.B. fĂŒnf Minuten) gegenseitig die Kleider tauschen, wer am meisten KleidungsstĂŒcke getauscht hat, ist Gewinner. Besonders lustig ist dieses Partygame, wenn man möglichst ungleiche Paare nimmt (z.B. einer groß, der andere klein; dick und dĂŒnn etc.)

12. Tampon angeln

Benötig wird: pro Teilnehmer eine Schnurr und ein Tampon, sowie je eine halbvolle Flasche Wasser DurchfĂŒhrung Die Tampons werden mit einer Schnurr am GĂŒrtel oder an der GĂŒrtelschlaufe hinten angebunden. Sie sollten etwa auf Höhe der Knie hĂ€ngen. Dann muss versucht werden, das Tampon in den Flaschenhals einzufĂŒhren und dann abzuwarten bis es sich reichlich mit Wasser voll gesogen hat. Wer als erster die ganze Flasche mit dem darin steckendem Tampon anheben kann, hat gewonnen (ggf. kann die Flasche auch noch ein kleines StĂŒckchen getragen werden). Die HĂ€nde dĂŒrfen selbstverstĂ€ndlich nicht benutzt werden.

13. Partner finden

Das Ziel des Spieles ist es, den passenden Partner möglichst schnell zu finden. Die Schwierigkeit daran, man weiß zunĂ€chst nicht wen man suchen muss und auch nicht welche Figur man selbst darstellt. FĂŒr ein Spiel mit 10 Teilnehmern brauchst Du 5 Wortpaare. Paare können z.B. sein Sony und Cher, Dick und Doof, Tarzan und Jane, HĂ€nsel und Gretel, Pommes und Ketchup, Kelloggs und Milch
. Jeder Mitspieler bekommt einen Zettel mit einem der Namen auf den RĂŒcken geklebt. Jetzt mĂŒssen alle Spieler gleichzeitig ihren Partner finden. Dabei darf man auf Fragen nur mit „Ja“ und „Nein“ antworten. Das Paar, welches sich zuerst gefunden hat gewonnen und erhĂ€lt z.B. einen Preis.

14. Zettel und Körperteile

Die mit Körperteilen beschrifteten Zettel werden verdeckt auf dem Boden verteilt. Nun hebt ein Paar den 1. Zettel auf und klemmt ihn zwischen den bezeichneten Körperteilen ein (z.B. zwischen den Nasenspitzen). Nun hebt einer des Paares einen weiteren Zettel vom Boden auf, ohne den 1. Zettel fallen zu lassen usw. Welches Paar schafft es, die meisten Zettel einzuklemmen, bevor ein Zettel runterfÀllt? Körperteile: Nasenspitze rechter Unterarm linke Schulter etc.

15. Eier schlagen

Eier schlagen ist eher eins der Kategorie fiese Partyspiele. Man benötigt hierfĂŒr gekochte Eier und ein rohes Ei. Je nachdem wie viele Eier zur Auswahl stehen, so viele Spieler können an dem Spiel teilnehmen. Nun muss sich jeder Spieler ein Ei aus dem Topf nehmen und anschließend an den Kopf schlagen, sodass die Schale zerbricht. Derjenige, der bei diesem Partyspiel das rohe Ei gezogen hat, wird eine böse Überraschung erleben. Wer das Spiel noch etwas interessanter machen will, der kann den Ablauf etwas Ă€ndern. Nun schlĂ€gt man das gezogene Ei nicht an den eigenen Kopf, sondern an den Kopf seines Nachbarn. Das macht meistens sogar noch mehr Spaß.

16. Mumie mit Hut

An diesem Partyspiel können beliebig viele Paare teilnehmen. Pro Paar werden zwei Rollen Toilettenpapier und ein Hut oder eine MĂŒtze benötigt. Ein Mitspieler jeden Zweierteams stellt sich mit an den Körper gepressten Armen stocksteif hin. Der andere Spieler soll nach dem Startzeichen seinen Partner von unten nach oben einwickeln. Reißt das Papier, kann es neu angesetzt werden. Wer es als erster schafft, dass von der Mumie, der noch zum Schluss der Hut aufgesetzt werden muss, nur noch die Schuhe zu sehen sind, ist der Sieger.

17. Entknoten

Ein Mitspieler muss herausgehen und darf nicht sehen, was die anderen Mitspieler machen. Die anderen mĂŒssen einen Kreis bilden – mit dem Gesicht zur Kreismitte – und fassen sich alle an den HĂ€nden. Die HĂ€nde mĂŒssen wĂ€hrend des gesamten Spieles gefasst bleiben – sie dĂŒrfen nicht losgelassen werden und umgreifen ist ebenfalls nicht erlaubt. Nun beginnt man sich zu verknoten, das bedeutet es wird ĂŒber HĂ€nde hinweg gestiegen oder darunter durch, sich gedreht usw. – solange bis man gut verknotet ist und nichts mehr geht. Nun wird der Mitspieler, der vor der TĂŒr gewartet hat wieder reingeholt und er muss diesen Menschenknoten entwirren. Das Spiel wird vor allem dann lustig, wenn der Alkoholspiegel nach dem ein oder anderen Trinkspiel schon etwas angestiegen ist.







⭐ Unsere Bewertung fĂŒr Partyspiele fĂŒr Erwachsene und Kinder:

Partyspiele fĂŒr Erwachsene und Kinder macht deine nĂ€chste Party definitiv unvergesslich! Basierend auf wie komplex die Regeln sind, wie leicht sie zum lernen sind und wie betrunken die Leute dadurch werden, vergeben wir 4.9 von 5 Sternen. Wir hoffen euch gefĂ€llt Partyspiele fĂŒr Erwachsene und Kinder genauso sehr wie uns!

4.9 von 5


Post updated: December 4, 2018 - by PsyCat Games



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